ifd-schweinfurt.de Über uns
Jubiläum
SEIT 25 JAHREN AN IHRER SEITE
Das 10-jährige Jubiläum haben wir mit einer großen Veranstaltung in unseren Räumlichkeiten in Schweinfurt gefeiert. Unter anderem waren damals ein Auftritt des Theater Augenblicks der Mainfränkischen Werkstätten, einige Gastredner und ein IFD-Song zu sehen und hören.
Zum 20-jährigen Jubiläum wurde aufgrund von Coronabeschränkungen auf eine große Veranstaltung verzichtet und stattdessen hat das IFD-Team einen Jubiläumsfilm gedreht.
Zum 25-jährigen Jubiläum wollen wir auf unterschiedliche Weise 25 Einblicke in die vielfältige Arbeit des IFD Schweinfurt geben. Verfolgen Sie unsere Jubiläumsseite und lernen Sie uns und unsere erfolgreiche Inklusionsarbeit kennen!
Zeitreise durch den ifd
Willkommen zu unserer kleinen Reise durch die Geschichte des Integrationsfachdienstes Schweinfurt!
Unsere Galerie zeigt besondere Momente, engagierte Teams und viele Begegnungen, die uns über die Jahre geprägt haben: von gemeinsamen Messeauftritten über lebendige Netzwerkveranstaltungen bis hin zu den Menschen, die den IFD mit ihrem Einsatz und ihrer Leidenschaft ausmachen.
Jedes Bild erzählt ein Stück unserer Entwicklung und zeigt, wie wir gemeinsam wachsen, voneinander lernen und uns für eine inklusive Arbeitswelt stark machen. Viel Freude beim Entdecken!
Stimmen aus dem IFD: berufliche Sicherung
Sonja Werner
Ich arbeite gerne im IFD Schweinfurt, weil ich immer wieder neue Berufe & Betriebe kennenlernen kann. Ich möchte Lösungswege entwickeln und Menschen zielführend begleiten. Das macht meine Arbeit spannend und interessant.
Integrationsfachkraft im Bereich berufliche Sicherung
Austausch stärkt Zusammenarbeit: DRV Nordbayern zu Besuch beim Integrationsfachdienst Schweinfurt
Der Besuch von Vertreterinnen und Vertretern der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Nordbayern am 10. März 2026 bot eine wertvolle Gelegenheit, den fachlichen Austausch zwischen DRV, IFD Schweinfurt und den Kolleginnen des bfz Reha‑Teams weiter zu vertiefen.
Von Seiten der DRV Nordbayern nahmen Frank Hochrein als Referent sowie die Teamleitungen Stefan Rettner und Martina Solfrank teil, begleitet von den zuständigen Reha‑Fachberaterinnen und -beratern. Im Mittelpunkt standen aktuelle fachliche Themen, die Abstimmung zentraler Abläufe sowie die weitere Stärkung der gemeinsamen Zusammenarbeit im Interesse der Rehabilitand*innen.
Für den IFD hat eine enge Netzwerkarbeit mit den Kostenträgern einen hohen Stellenwert. Ein kontinuierlicher, offener Austausch ist für die tägliche Arbeit zentral, denn er ermöglicht eine passgenaue Unterstützung der Klientinnen und Klienten und stärkt eine effiziente, vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Ein besonderes Zeichen der gegenseitigen Wertschätzung setzte dabei das positive Feedback aus der DRV Nordbayern. Stefan Rettner betonte:
Wir bedanken uns nochmals für die freundliche Aufnahme bei Ihnen. Der Besuch hat uns wertvolle Einblicke in Ihre Arbeit ermöglicht, und der Austausch zwischen unseren Teams war ausgesprochen gewinnbringend.
Der Integrationsfachdienst Schweinfurt freut sich über den konstruktiven Dialog und auf die Fortsetzung der guten Zusammenarbeit in den kommenden Jahren.
Fachinformation: Was ist Behinderung?
Heute wird Behinderung nicht mehr als rein individuelles „Problem“ einer Person verstanden. Nach deutschem Sozialrecht entsteht eine Behinderung, wenn eine körperliche, seelische, geistige oder Sinnesbeeinträchtigung im Zusammenspiel mit Hindernissen in der Umwelt dazu führt, dass ein Mensch länger als sechs Monate nicht gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben kann.
Diese Hindernisse können baulicher Art sein, etwa fehlende Rampen oder Aufzüge, aber auch Kommunikationsbarrieren, mangelnde Assistenz oder Vorurteile in der Gesellschaft.
Wechselwirkung statt Defizit
Entscheidend ist also nicht allein die Beeinträchtigung selbst, sondern das Wechselspiel zwischen Mensch und Umwelt. Eine Person ist beispielsweise nicht deshalb „behindert“, weil sie einen Rollstuhl nutzt, sondern weil bestimmte Orte nicht barrierefrei zugänglich sind.
Dieses Verständnis führt zu der Frage, wie die Gesellschaft gestaltet sein muss, damit möglichst alle Menschen überall mitmachen können:
- Barrieren können abgebaut werden,
- Einstellungen können sich ändern,
- Unterstützung kann organisiert werden.
So kann Teilhabe verbessert oder ganz ermöglicht werden.
Anerkennung einer Behinderung in Bayern
In Bayern ist das Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) für das Feststellungsverfahren zuständig. Dort wird auf Antrag geprüft, ob eine Behinderung vorliegt und welcher Grad der Behinderung (GdB) zuerkannt wird. Ab einem GdB von 50 gilt eine Person als schwerbehindert und kann einen Schwerbehindertenausweis erhalten.
Zusätzlich zum GdB können Merkzeichen vergeben werden, die besondere Beeinträchtigungen kennzeichnen, zum Beispiel „G“ für eingeschränkte Gehfähigkeit, „H“ für Hilflosigkeit oder „B“ für die Berechtigung einer Begleitperson. Sie dienen als Grundlage für unterschiedliche Nachteilsausgleiche, etwa Steuererleichterungen, Mobilitätshilfen oder besonderen Kündigungsschutz.
Damit ermöglicht das Feststellungsverfahren, individuelle gesundheitliche Einschränkungen sichtbar zu machen und entsprechende Rechte und Unterstützungsangebote in Anspruch zu nehmen. Dazu zählt auch die Unterstützung durch den IFD Schweinfurt, insbesondere im Rahmen der beruflichen Sicherung.
Interview mit Yvonne Röll und Wolfgang Fella
Der Leiter des Inklusionsamts Wolfgang Fella und die Leiterin des Integrationsfachdienstes Schweinfurt haben sich ausgetauscht:
- zur Zusammenarbeit des Inklusionsamts mit dem IFD Schweinfurt in den vergangenen 25 Jahren
- zu den Herausforderungen für den IFD Schweinfurt
- zur Zukunft des IFD Schweinfurt
Es war ja nicht gerade eine einfache Geburt, als damals 2001, zusammen mit der Agentur für Arbeit Schweinfurt und dem Inklusionsamt ein gemeinsames Dienstleistungsangebot für schwerbehinderte Menschen in der Region vereint unter einem Dach geschaffen werden sollte. Viele Zuständigkeiten, viele Interessenlagen und viele Verantwortliche mussten da unter einen Hut gebracht werden. Herausgekommen ist aber im Laufe der Jahre ein einheitlicher flexibler Dienst mit breit gefächerten Angeboten und sehr direkten Ansprechpersonen. Wir sind froh über einen zuverlässigen Partner in der Region, den wir in vielerlei Hinsicht als unseren verlängerten Arm vor Ort in den Betrieben und für schwerbehinderte Menschen im Arbeitsprozess beauftragen können.
Ich bin auch froh, dass wir als IFD Schweinfurt ein so breit gefächertes und vor allem qualitativ gutes Angebot für die ganze Region Main-Rhön anbieten können. Wir arbeiten eng und vertrauensvoll mit dem Inklusionsamt Unterfranken zusammen und ich freue mich, dass Ihr Team und mein Team fachlich so gut zusammenarbeiten. Auch die anderen Kostenträger schätzen unsere Expertise und unser vielfältiges Angebot in der Region. Natürlich gibt es aber auch viele Herausforderungen zu meistern, um Inklusion für alle wirklich aktiv umsetzen zu können.
Eine Herausforderung ist sicher das große Gebiet, für das der IFD Schweinfurt zuständig ist. Es ist die flächenmäßig größte Region Unterfrankens, gleichzeitig aber mit der geringsten Bevölkerungsdichte. Das bedeutet mitunter Probleme für schwerbehinderte Menschen hinsichtlich der Erreichbarkeit von Arbeitsplätzen und bezüglich der flexiblen Möglichkeiten den richtigen Arbeitsplatz zu finden.
Daneben ist die Region stark von Industriearbeitsplätzen geprägt. In Zeiten industriellen Strukturwandels, wie wir ihn momentan erleben, ist der IFD bei der Erhaltung bestehender Arbeitsplätze von schwerbehinderten Menschen stark gefordert, aber natürlich auch bei der Vermittlung von arbeitssuchenden Menschen mit Handicap. Dort wo KI vermehrt Arbeitsplätze ersetzt, wird es darüber hinaus für den IFD schwierig für die Zielgruppe der weniger qualifizierten oder stärker eingeschränkten Menschen mit Schwerbehinderung einen guten Ersatz auf dem Arbeitsmarkt zu finden.Bislang hat es der IFD Schweinfurt aber immer wieder geschafft Nischen aufzutun und Alternativen zu finden, um Arbeitslosigkeit zu verhindern oder einen Weg zurück in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen.
Die guten Erfolge des IFD Schweinfurts basieren auf dem erfahrenen Team. Durch langjährige Expertise und Netzwerkarbeit gelingt es uns tatsächlich meist, auch für schwierige Problemlagen tragfähige Lösungsansätze zu finden. Gleichzeitig beleben neue, junge Mitarbeitende das Team und bringen ihre Ideen und innovative Perspektiven ein. Wir lernen von den Erfahrungen und unterschiedlichen Professionen untereinander und von diesem vielfältigen Team profitieren letztendlich unsere Klienten und Teilnehmenden. Auch die Arbeitgebenden schätzen unsere Vielfältigkeit.
Wir wünschen uns, dass es bei einer möglichst hohen personellen und inhaltlichen Konstanz im Fachdienst bleibt und wir im IFD weiterhin einen verlässlichen Partner vor Ort haben. Der IFD Schweinfurt soll für die ganze Region Main-Rhön die berufliche Anlaufstelle sowohl für Menschen mit Behinderung als auch die Verantwortlichen in den Betrieben und Dienststellen sein – auch im Hinblick auf das jüngste Angebot des IFD: die Einheitliche Ansprechstelle für Arbeitgeber (EAA).
Wir sind dankbar für diesen fachkundigen Partner in der Region, das gute Miteinander mit den unterschiedlichen Fachkräften des IFD und für die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der IFD-Leitung.
Das freut mich sehr und auch wir sind dankbar für das gute Miteinander und die vertrauensvolle Zusammenarbeit! Vielen Dank für das Interview und dass Sie sich immer wieder Zeit für unsere Anliegen nehmen!
Langjährige Zusammenarbeit für berufliche Teilhabe
Im Jahr unseres 25‑jährigen Jubiläums blicken wir als IFD Schweinfurt nicht nur auf viele erfolgreiche Jahre der Begleitung von Menschen mit Behinderung zurück, sondern auch auf die vertrauensvolle und enge Zusammenarbeit mit unseren Netzwerkpartnern. Eine zentrale Rolle spielt dabei seit vielen Jahren die Agentur für Arbeit, die für uns ein unverzichtbarer Partner in der beruflichen Rehabilitation und Teilhabe ist.
Diese gewachsene Partnerschaft zeigte sich auch in mehreren Austauschtreffen im April. Am 13.04.2026 durften wir die beiden Reha‑Teamleiterinnen der Agentur für Arbeit Frau Siebert und Frau Kullick zu einem Termin bei uns im IFD Schweinfurt begrüßen. Im Mittelpunkt dieses Treffens stand ein strategischer und fachlicher Austausch zur Zusammenarbeit insgesamt, zu gemeinsamen Zielen sowie zu zukünftigen Entwicklungen und Schnittstellen.
Am 28.04.2026 fand ein weiteres Treffen mit den Reha‑Vermittler*innen in unserer Außenstelle Bad Kissingen statt. Neben dem fachlichen Austausch zur Zusammenarbeit in der Region bot sich dabei auch die Gelegenheit, unsere neuen Räumlichkeiten vor Ort vorzustellen und gemeinsam zu besichtigen.
Ein weiterer wichtiger Austausch erfolgte am 29.04.2026 in Schweinfurt mit der Maßnahmeverantwortlichen für ÜSB und InbeQ. Hier standen die aktuellen Teilnehmer*innen, individuelle Verläufe sowie organisatorische und inhaltliche Abstimmungen im Fokus.
Für Juli 2026 ist zudem ein gemeinsames Treffen aller Mitarbeitenden des IFD Schweinfurt mit dem gesamten Reha‑Team der Agentur für Arbeit geplant. Im Fokus steht das gegenseitige Kennenlernen, um im Arbeitsalltag ein Gesicht zur Stimme zu haben und da
Stimmen aus dem IFD: Übergänge
Ich liebe es, im IFD zu arbeiten, weil ich mir keinen Job vorstellen kann, der vielfältiger und abwechslungsreicher ist. Zwischen Einzelgesprächen, Gruppenangeboten, Ausflügen, Projekttagen, Unterrichtseinheiten in der Schule, Elterngesprächen sowie Praktikumsbesuchen ist viel Abwechslung und bleibt viel Raum für Kreativität. So können alle Mitarbeitenden ihre Individualität einbringen – wovon letztlich auch unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitieren.
Besonders viel Freude macht mir im Bereich Übergang Schule–Beruf, die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten – den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten, den Schulen, der Agentur für Arbeit, den Praktikumsbetrieben und natürlich den Jugendlichen. Gemeinsam legen wir wichtige erste Bausteine für die berufliche Orientierung und das persönliche Wachstum der jungen Menschen. Genau diese Vielfalt und Zusammenarbeit machen den IFD für mich zu einem ganz besonderen Arbeitsplatz, an dem ich sehr gern arbeite.
Vielfalt als Chance: Das Motto des IFD Schweinfurt
Was steckt hinter unserem Motto?
„Vielfalt als Chance“ steht im Mittelpunkt unserer Arbeit beim Integrationsfachdienst Schweinfurt. Es beschreibt unsere Haltung: Jeder Mensch bringt individuelle Fähigkeiten, Erfahrungen und Perspektiven mit unabhängig von gesundheitlichen Einschränkungen. Diese Vielfalt begreifen wir nicht als Hindernis, sondern als wertvolle Ressource. Unser Ziel ist es, Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen, denn Arbeit bedeutet weit mehr als nur Beschäftigung. Sie schafft Zugehörigkeit, stärkt das Selbstwertgefühl und ist ein zentraler Bestandteil gesellschaftlicher Inklusion.
Dabei sind wir überzeugt: Jeder Lebensweg ist einzigartig. Deshalb gibt es für uns keine Standardlösungen. Stattdessen schauen wir gemeinsam mit den Menschen, die wir begleiten, auf ihre individuellen Voraussetzungen, Stärken und Ziele und entwickeln daraus passgenaue Perspektiven. Gleichzeitig richtet sich unser Blick auch auf Unternehmen. Denn auch dort liegt in Vielfalt ein großes Potenzial: Unterschiedliche Erfahrungen und Fähigkeiten können Teams bereichern und neue Chancen eröffnen.
Wie leben wir „Vielfalt als Chance“?
Wir setzen unser Motto jeden Tag konkret um – nicht nur in unserer Arbeit, sondern auch in unserer Haltung und Zusammenarbeit.
- Individuelle Unterstützung:
Wir begleiten Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen bei der Berufsorientierung, bei der Suche nach einem passenden Arbeitsplatz und im Arbeitsalltag. Dabei richten wir den Blick bewusst auf Stärken, Interessen und persönliche Ziele. - Vielfalt im Team:
Auch unser Team spiegelt Vielfalt wider: Unterschiedliche berufliche Hintergründe, Qualifikationen und Erfahrungen kommen bei uns zusammen. Dieses breite Fachwissen ermöglicht es uns, Menschen aus verschiedenen Lebenssituationen kompetent und ganzheitlich zu begleiten. - Wertschätzung von Individualität:
Wir akzeptieren und respektieren die Einzigartigkeit jedes Menschen. Unterschiedliche soziale, kulturelle, ethnische und geschlechtliche Hintergründe sehen wir als selbstverständlich an. Unser Ziel ist es, allen Klientinnen und Klienten auf Augenhöhe zu begegnen und ihnen die Wertschätzung entgegenzubringen, die jeder Mensch verdient. Unsere Arbeit ist geprägt von Empathie, Offenheit und einem respektvollen Umgang. Wir schaffen einen Raum, in dem sich Menschen mit ihren individuellen Lebensgeschichten angenommen fühlen und Vertrauen entwickeln können.
Unsere Botschaft:
„Vielfalt als Chance“ ist für uns mehr als ein Motto – es ist ein Auftrag. Wir möchten dazu beitragen, dass Vielfalt im Arbeitsleben selbstverständlich wird und jeder Mensch die Möglichkeit erhält, seinen Platz zu finden und zu entfalten.
Ausblick
Interview mit Stephan Zeller
In diesem Interview berichtet Stephan Zeller, als Vertreter des Trägers, über die Rolle und Bedeutung des Integrationsfachdienstes am Standort Schweinfurt.
Fotogalerie: Räumlichkeiten des IFD
Blicken Sie hinter die Kulissen des IFD.
Was ist Teilhabe am Arbeitsleben?
Wie kann eine echte Teilhabe am Arbeitsleben gelingen? Welche Rolle spielt dabei der IFD? Diesen Fragen widmen wir uns in dieser Fachinformation.
Neue Perspektive: Bettina Scholz ist seit Februar im IFD
Unsere neue Kollegin Bettina Scholz berichtet über ihre ersten Monate im IFD und wie sich der IFD von ihrer bisherigen Arbeit unterscheidet.
Klausur der LAG IFD
In Bayern sind die Integrationsfachdienste Teil einer Landesarbeitsgemeinschaft.
Stimmen aus der EAA
Kommentare von Tanja Scheuring, Marion Endres und Nico Kleinstück zu ihrer Arbeit in den Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber.
Teamtag
Um die Zusammenarbeit auch innerhalb des Teams zu stärken, treffen sich alle Mitarbeiter*innen nicht nur zu regelmäßigen Austauschtreffen, sondern auch einmal im Jahr zu einem Teamtag.
Stimme aus Vermittlung
Unsere Kollegin Elke Rinneck gibt einen kurzen Einblick in ihre Arbeit in der Vermittlung.
Personalentwicklung im IFD
Alle IFD-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen regelmäßig auf Fort- und Weiterbildungen, um sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln.
Interview mit Mira Bernhart
Die ehemalige Mitarbeiterin berichtet von den Anfängen des IFD und wie sich die Arbeit im Laufe der Jahre gewandelt und weiterentwickelt hat.
IFD aus Sicht der Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Unterstützten Beschäftigung haben eine Collage zum IFD gestaltet.
Arbeit und Behinderung: Mit Vorurteilen aufräumen
Behinderte Mitarbeiter sind ständig krank. Behinderte Menschen sind unkündbar. Behinderte Menschen bringen weniger Leistung. Im IFD und auch in der Gesellschaft hören wir diese Aussagen häufig, doch was ist wirklich dran an den Behauptungen.
Technische Hilfsmittel für Betriebe
Im September fand eine Veranstaltung der EAA Schweinfurt statt. Hier konnten Betriebe aus dem Handwerk, der Produktion oder auch der Logistikbranche über technische Hilfsmittel informieren.
Kommunikation in der IFD-Arbeit
Unser Kollege Nico Kleinstück beschreibt, wie wichtig eine gelungene Kommunikation in der Arbeit des IFD ist.
Der IFD in der Region
Vom Steigerwald bis in die Rhön: der IFD Schweinfurt ist für ein großes und vielfältiges Gebiet zuständig.
Tag der Menschen mit Behinderung
Am internationalen Tag der Menschen mit Behinderung soll das Bewusstsein für ihre Belange geschärft werden.
Inklusion im IFD
Im IFD Schweinfurt arbeiten einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die selbst eine Behinderung haben. Unserer Kollegin Ann-Kathrin Tietje berichtet von ihren Erfahrungen.

Sonja Werner