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EUTB-Austausch mit dem Bezirk Unterfranken

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der unterfränkischen EUTB-Stellen trafen sich Anfang Februar mit Vertretern des Bezirks Unterfranken.

Sieben Personen stehen vor einer Leinwand mit 2 weiteren Personen.

Anlass für dieses Treffen war das persönliche Kennenlernen des neuen Leiters der Sozialverwaltung, Dr. Benedikt Kaufmann, der begleitet wurde von Klaus Möske (Leiter der Abteilung Eingliederungshilfe für Erwachsene mit körperlicher und/oder geistiger Behinderung).

Gemeinsames Ziel: Eine starke und verlässliche Zusammenarbeit

Im Mittelpunkt des Treffens stand der Wunsch, die bestehenden Kommunikationswege weiter zu stärken und Herausforderungen im Bereich der Teilhabeleistungen gemeinsam anzugehen. Beide Seiten betonten, wie wertvoll ein regelmäßiger Austausch ist, um Transparenz zu fördern und passende Lösungen für ratsuchende Menschen zu entwickeln.

Welche Anliegen beschäftigen ratsuchende Menschen aktuell?

Die EUTB‑Berater*innen berichteten von Themen, die Betroffene derzeit besonders bewegen, darunter:

  • Komplexe Antragsverfahren in der Eingliederungshilfe
  • Unsicherheiten bei Leistungsansprüchen, z. B. Assistenzleistungen oder Mobilitätshilfen
  • Lange Bearbeitungszeiten und der Wunsch nach transparenter Kommunikation

Diese Rückmeldungen helfen dem Bezirk, Prozesse weiterzuentwickeln und gezielt Verbesserungen anzustoßen.

Die Arbeit der EUTB: Unabhängig, niedrigschwellig, nah an den Menschen

Im Austausch stellte das EUTB‑Team seine Tätigkeitsfelder vor. Die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung bietet:

  • kostenlose, unabhängige Beratung zu allen Fragen rund um Teilhabeleistungen
  • peer‑gestützte Unterstützung, häufig durch Berater*innen mit eigener Behinderung oder chronischer Erkrankung
  • Lotsenfunktion zwischen verschiedenen Leistungssystemen
  • Begleitung dabei, eigene Entscheidungen selbstbestimmt zu treffen

Gerade diese Unabhängigkeit macht die EUTB zu einem wichtigen Partner für den Bezirk und zu einer zentralen Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen.
Wenn Sie mehr über die EUTB erfahren möchten, schauen Sie doch mal auf unsere Homepage: www.teilhabeberatung-schweinfurt.de

Im Bild zu sehen sind von links nach rechts: Margit Schmidt (EUTB der Blindeninstitutsstiftung), Dr. Benedikt Kaufmann (Leiter der Sozialverwaltung des Bezirks Unterfranken), Herwig Schunk (EUTB der Blindeninstitutsstiftung), Klaus Möske (Bezirk Unterfranken), Ann-Kathrin Tietje (EUTB der gfi gGmbH), Kerstin Dick (EUTB von WüsL e.V.) und Alina Hornak (EUTB der Gesellschaft für MPS e.V.). 

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